Dritte Liga: Satz mit X ...

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Nach dem vergangenen Wochenende mit der Niederlage gegen die Damen aus Prenzlauer Berg, sollte es nun ein weiteres wichtiges Spiel geben. In heimischer Atmosphäre sollte der VSV Havel Oranienburg empfangen werden. Bereits im Training wurde das Spiel der Hinrunde von den Trainern und Spielerinnen analysiert, wo sie in einem spannenden, herzzerreißenden Spiel mit einem 3:2 Sieg 2 Punkte nach Berlin holen konnten. Die Motivation war demnach groß, als am Samstag um 19 Uhr der Anpfiff ertönte.

Im ersten Satz startete der BBSC mit Selina Wildgrube auf der Zuspiel-Position, Lisa Kerger und Giulia Eisenacher auf Außen, Pia Grätz auf Diagonal und Juliane Kreklow und Lea Schilling als Mittelblocker. Die Liberas wechselten sich gegenseitig ab, wobei Samantha Gneckow für die Annahme eingesetzt wurde und Lou Klappenbach in der Abwehr glänzen durfte. Bereits in den ersten Ballwechsel wurde allen bewusst, dass es kein Zuckerschlecken werden würde. Die Oranienburgerinnen zeigten sehr viel Kampfgeist und Einsatz in der Abwehr und ein variantenreiches Angriffsspiel. Obwohl unsere Köpenickerinnen eine starke Annahmeleistung zeigten und die Gegner durch Aufschläge unter Druck setzten, gelang es ihnen nicht, gegen die gegnerische Block- und Feldabwehr anzukommen. Die vielen Spielerwechsel konnten leider auch kein Wunder vollbringen. Somit musste der erste Satz an die Oranienburgerinnen mit 17:25 abgegeben werden.

Nachdem in der ersten Satzpause motivierende Sprüche von der Trainerseite und unter den Spielerinnen selbst ausgetauscht wurde, sollte es nun in den zweiten Satz gehen. Sie wollten noch eine Schippe drauflegen. Da ging noch mehr! Wieder war die Annahme stabil und auch in der Abwehr konnten wir viele Bälle abwehren, doch die Mädels aus Oranienburg ließen nicht nach. Die gute Blockarbeit machte den Köpenickerinnen zu schaffen, weshalb sich der VSV wieder einen Vorsprung erspielen konnten. Die Anspannung war teilweise auf dem Feld zu spüren und leider schlugen ein paar der druckvollen Aufschläge vom BBSC fehl. Auch dieser Satz musste mit 20:25 abgegeben werden.

Die Anspannung war allen anzusehen, doch noch wollten sie sich lange nicht geschlagen geben. Dann musste eben wie in Oranienburg ein 5-Satz-Spiel her! Im dritten Satz spielten die Damen vom VSV wie in den vorangegangenen Sätzen sehr souverän und mit wenig Fehlern. Das Angriffsspiel vom BBSC war nun ein wenig variabler und es konnten ein paar Punkte mehr erzielt werden. Doch leider sollte es nicht ausreichen. Trotz der druckvollen Aufschläge konnten die Oranienburgerinnen immer einen Angriff aufbauen und einen Punkt erzielen. Auch dieser Satz musste letztendlich mit 17:25 abgegeben werden und damit gingen alle drei Punkte an den VSV Havel Oranienburg.

Die MVP Geschenke wurden von der stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden Anette Klatt vergeben und gingen verdient an die Außenangreiferin Anika Zülow aus Oranienburg und unserer Libera Samantha Gneckow.

Die Enttäuschung saß bei allen tief. Sowohl bei den Helfern, die wie immer eine großartige Arbeit vor und während des Spiels geleistet haben, bei den Zuschauern, als auch bei den Trainern und Spielerinnen selbst. Nun bleibt nichts anderes übrig, als diese Niederlage abzuhaken. Tiefs sind in jeder Saison dabei. Jetzt muss man sich nur aus diesem Tief befreien und alles geben. Nun haben die BBSC-Mädels zwei Wochen Zeit, um sich auf das nächste Spiel in Kiel vorzubereiten. Kopf hoch und weiter geht’s!

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BBSC II - Team

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