Bundesliga: Punkterfolg in Oythe

Mit einem Punkt für die Tabelle kehrt der BBSC Berlin vom Auswärtsspiel beim letztjährigen Tabellendritten der Liga, dem VfL Oythe, zurück.

Erneut eine gute Leistung brachte den Berlinerinnen den nicht selbstverständlichen Punktgewinn (25:12,20:25,27:29,25:23,15:12) im Duell beider gegenüber der Vorsaison stark veränderter Teams. Dabei waren die Voraussetzungen durchaus nicht positiv. Berlins Kapitänin Kathi Kummer verletzte sich schon im ersten Satz beim Spielstand von 15:10 am linken Knie und konnte nachfolgend nicht mehr eingesetzt werden. (Von der Redaktion die besten Wünsche - auf dass Du bald wieder fit wirst!). Der erste Satz ging dann auch klar an die Gastgeberinnen. Vor dem zweiten Satz fand Trainer Pultke offensichtlich die richtigen Worte, denn die Gäste starteten mit viel Mut und Spaß am Spiel. Mit mehr Selbstvertrauen verringerte sich die Fehlerquote und Oythe hatte einige Probleme, die stark geschlagenen Berliner Aufschläge zu kontrollieren. Der Satzgewinn beflügelte die Berlinerinnen, denn sie holten sich gleich noch den dritten Satz, obwohl Oythe schon Satzball hatte. Denkbar knapp aber verdient sicherte sich das Team aus dem Berliner Südosten die Satzführung.

Genauso spannend - mit zwei Aufholjagden der Gäste - ging es im vierten Satz weiter, diesmal allerdings mit dem besseren Ende zu Gunsten von Oythe. Der fünfte Satz musste die Entscheidung bringen. Zunächst sah Oythe schon fast wie der sichere Sieger aus, führte 8:3, dann starteten die Berlinerinnen wieder ihre Aufholjagd und Oythes Trainer Ali Hobst musste bei 11:10 eine Auszeit nehmen. Trotzdem reichte es nicht ganz - die Gastgeber setzten sich nach mehr als 2 Stunden letztendlich knapp mit 15:12 durch. „Schade - nur einen Punkt geholt, das waren manchmal nur Kleinigkeiten, die den Unterschied ausmachten“ zeigte sich Berlins Diagonale Marie Holstein ein wenig traurig, aber auch nicht unzufrieden ob der gezeigten Leistungen. Zum MVP wählten die Trainer Franka Galeazzi (in den letzten Jahren noch für Leverkusen im Einsatz) sowie Josephine Suhr.

Auch für das nächste Spiel am 11. November 2018 geht es für den BBSC in den Westen zu den noch ungeschlagenen Skurios Volleys Borken.

Für den BBSC im Einsatz: Marie Dreblow, Josephine Suhr, Caroline Eggert, Katharina Kummer, Tara Jenßen, Karoline Vogt, Antonia Klamke, Anna-Lena Vogt, Antonia Lutz, Alina Gottlebe-Fröhlich, Marie Holstein

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BBSC Berlin - 2. Bundesliga

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