2. Bundesliga: BBSC in der Winterpause auf 2. Tabellenplatz

2. Bundesliga: BBSC in der Winterpause auf 2. Tabellenplatz

BBSC Berlin - VfL Oythe 3:0 (10,18,30)

Beim letzten Heimspiel des BBSC gegen den VfL Oythe am vierten Advent des Jahres 2019 holte das Team von Trainer Robert Hinz erneut drei Punkte und geht auf dem zweiten Tabellenplatz nach der ersten Halbserie in die Weihnachtspause. Die Berliner Zuschauer bekamen ein Spiel zweier formstarker Mannschaften zu sehen. Nicht nur die Gastgeberinnen wollten ihre Siegesserie fortsetzen, auch Oythe hatte immerhin aus den letzten sieben Spielen fünf Siege mitgebracht. Der BBSC fand gut in die Partie und dominierte den ersten Satz klar und gewann deutlich zu 10. Im zweiten Satz nahmen die Gäste einige Anpassungen in ihrem Spiel vor und fanden dadurch von Zeit zu Zeit Lücken in der Berliner Abwehr  Beim Stand von 9:10 nahm Robert Hinz eine Auszeit, danach gelang es seinem Team wieder an die Leistung des ersten Satzes anzuknüpfen und auch den zweiten Durchgang deutlich mit 25:18 für sich zu entscheiden. Der dritte Satz sollte ein Krimi werden: Oythe verspielte dabei einen komfortablen 5-Punkte-Vorsprung kurz vor Satzende (21:16). Mit Wechseln auf Annahmeaußen (Alina Gottlebe-Fröhlich für Josephine Suhr) sowie einem Diagonalwechsel wurde der Grundstein für eine wilde Aufholjagd gelegt, die beim Stand von 32:30 für den BBSC beendet wurde. Die MVP-Medaillen wurden Christine Aulenbrock sowie Juliane Stapel überreicht.

 

Trainer Hinz zog Bilanz für die erste Halbserie: „Wir haben in den letzten Wochen an Konstanz gewonnen und uns vom Mittelfeld der Liga ein wenig abgesetzt. Diesen Vorsprung wollen wir weiter halten. Allerdings sehe ich im Januar schwere Aufgaben auf uns zukommen. Im ersten Spiel am 12. Januar treffen wir auswärts im Derby auf Rotation Prenzlauer Berg. Kurzfristig wird es also das oberste Ziel sein, sich für die knappe Hinspiel Niederlage zu revanchieren. Das wird absolut kein leichtes Unterfangen, denn der Tabellenplatz des Gegners gibt keineswegs die individuelle Leistungsfähigkeit wieder. Dass ein Team mit so einem starken Kader lediglich auf dem 11.Platz überwintert, zeigt nur, wie ausgeglichen die Liga ist: Nahezu jeder ist in der Lage, auch gegen vermeintlich stärkere Mannschaften zu punkten.

Für uns gilt es jetzt jedoch erst einmal die Akkus aufzuladen. Dieses Jahr trainieren wir nicht mehr und die Spielerinnen sollen sich im Kreise ihrer Familien erholen.“

Für den BBSC am 4. Advent im Einsatz: Marie Dreblow, Josephine Suhr, Katharina Kummer, Roxana Vogel, Juliane Stapel, Annalena Grätz, Annika Kummer, Karoline Vogt, Antonia Lutz, Alina Gottlebe-Fröhlich

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BBSC Berlin - 2. Bundesliga

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