Erster Erfolg in der Bezirksliga

Am Samstag, 02.03.2019, trat der BBSC nach fast einem Monat Spielpause wieder in der Bezirksliga an und gewann das erste Spiel der Saison gegen den TSV Tempelhof Mariendorf. Mit der Niederlage gegen den BVV jedoch wurde der Abstand zu den Tabellennachbarn so groß, dass ein Klassenerhalt nun nicht mehr möglich ist.

Der Spieltag startete mit einem kleinen Durcheinander, auf Bitte des BVV wurden Spiel eins und Spiel drei getauscht, sodass der BBSC im ersten Spiel das Schiedsgericht stellte. Es folgte die Begegnung mit dem Gastgeber BVV. Im ersten Satz gelang es durch eine stabile Annahme und starke Angriffe, knapp mit 25:22 zu gewinnen. An diese Leistung konnte jedoch nicht angeknüpft werden. Satz 2 startete der BVV mit einer stärkeren Aufstellung und erzielte so schon im Aufschlag deutlich mehr Druck und hielt den Ball in der Abwehr lange in der Luft. Das reichte aus, um auf Seiten des BBSC für Unruhe zu sorgen. Eigenfehler schliechen sich ein, in Annahme und Abwehr waren plötzlich kaum noch Erfolge zu verzeichnen und zum Angriff kam man so nur selten. Zwar gelang es immer wieder, zur Mitte des Satzes den Rückstand wieder aufzuholen, jedoch reichte es am Ende nicht zum Sieg und man musste sich mit 1:3 geschlagen geben.

Im Anschluss traten die Gäste gegeneinander an. Für den TSV TM hatten die BBSC Mädels neue Kraft und Mut getankt und starteten souverän in den ersten Satz. Die Eigenfehlerquote war bei weitem nicht mehr so hoch wie zuvor und im Angriff konnten viele direkte Punkte erzielt werden. Auch in der Abwehr gelang es oft, wieder zum Angriff zu kommen. Mit einer 2:0 Führung ging es dann in den dritten Satz. Auch dieser begann sehr erfolgreich und man verschaffte sich einen kleinen Vorsprung. Allerdings folgte eine gute Aufschlagserie der Gegnerinnen und schickte den BBSC zurück in das bekannte Tief. Lange kamen die Spielerinnen nicht aus dem Läufer 2 und Vorsicht begann, das Spiel zu dominieren. TSV TM zog vorbei und ließ keine Chance, den Satz nochmal umzukehren. Folgend fanden die Mädchen langsam ins Spiel zurück, in einem Kopf-an-Kopf-Rennen versuchten sie immer wieder, sich abzusetzen, aber mangelnde Durchsetzungsfähigkeit im Angriff und viele direkte Fehler ließen das nicht zu. Am Ende konnten sogar mehrere Satzbälle verteidigt werden, jedoch beendete die Schiedsrichterin das Geschehen abrupt, als sie zum ersten Mal in diesem durchwachsenen Spiel einen zweiten Ball als unsauber heraus pfiff. Damit ging es in den Tiebreak, in welchem die Wut über dieses Verhalten ausreichte, um den Gegner mit 15:6 in die Knie zu zwingen. Leider zu spät für einen dritten Punkt, aber dennoch ein erster Sieg in dieser Saison.

Es spielten: Lina Trautzsch (C), Julia Ritt, Julia Spielmann, Johanna Staude, Lena Bäckström, Johanna Albrecht, Lisa Frickmann, Caroline Fischer, Anne Roebel und Angelina Linke

 Autor:

Romy Haacke

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